Ich lade Sie zu einer Reise durch die Zeit ein, um in vergangenen Jahrhunderten Nützliches für die Gegenwart zu entdecken und für die Zukunft zu bewahren. Essen und Trinken sind ein fast unerschöpfliches Thema und so alt wie die Menschheit. Durch meine Recherchen begegneten mir Früchte, Gemüse, Kräuter, ... mehr
Produkte
Fruchtaufstrich mit Fruchtzucker in Handarbeit hergestellt.
Die Aprikose zählt zu den ältesten Obstsorten.
Sie stammt ursprünglich aus China und wurde bereits 2200 v. Chr. kultiviert.
Sie besitzt viele gesunde Inhaltsstoffe. Neben den Vitaminen A, B und C enthält sie auch Kalium und Phosphor sowie die Spurenelemente Mangan, Kupfer, Eisen und Kobalt.
Wir empfehlen:
Aprikosen in Sekt als Fruchtaufstrich auf Brot oder zum Verfeinern von Desserts.
ist eine kulinarische Bereicherung mit vitalen Eigenschaften. Sie ist vielseitig verwendbar, und ihre bioaktiven Substanzen schützen unter anderem vor oxydativen Schäden.
Aronia enthält mehr Phenole und Anthocyane als andere Früchte, erkennbar an der schwarzen Farbe.
Wir empfehlen: Aronia paßt ideal zu Wildgerichten, aber auch zu anderem gebratenem oder gegrillten Fleisch, zu Wurst, Käse, Pasteten, Desserts und zu Eis.
Die mit * gekennzeichneten Zutaten satmmen aus kontrolliert biologischen Anbau Inhalt 160g, Grundpreis: 4,06 EUR/ 100g
6,50 EUR
Anzahl:
»Beeren des Hypokrates« Aroniabeeren, Holunder- und Heidelbeeren
Aroniabeeren sind seit altersher für ihre Blutdruckregulierende und herzstärkende Wirkung bekannt. Ihre bioaktiven Substanzen schützen auch vor oxidativen Schäden. Die Beeren sind stark basisch und enthalten besonders viele Anthocyane und Phenole, erkennbar an der dunklen Farbe der Früchte. Wir empfehlen das Gelee als Brotaufstrich, zum verfeinern von Desserts oder zu Wildgerichten.
Aronia-Vital-Konzentrat enthält die konzentrierte Kraft der Aroniabeeren, ist gesüßt mit Birnendicksaft und ergänzt mit Grapefruchtkernextrakt. Es wird schonend und ohne Konservierungsstoffe hergestellt und ist auch für Diabetiker im Rahmen eines Diätplanes geeignet.
Verzehrempfehlung für Saft aus Aronia-Vital-Konzentrat:
Täglich ein Glas Saft morgens und bei Bedarf zwischen den Mahlzeiten
Mehrere Gläser über den Tag verteilt:
zur Unterstützung von Entschlackungs- und Entgiftungskuren
zur Wiederherstellung des Säure- Basisgleichgewichtes im Körper
Zubereitung und weitere Verwendungsmöglichkeiten:
Saftzubereitung
2 EL Aronia-Vital-Konzentrat auf ein großes Glas Wasser (ca. 250ml)
Preis pro Liter zwischen 3 und 4 Euro (je nach Verdünnung).
Aronia-Vital-Konzentrat unverdünnt: in Naturjoghurt, Quark, als Dessertsoße oder auch zu Wildgerichten.
Aperitif: 1/2 TL in ein Sektglas und mit gut gekültem, trockenem Sekt auffüllen.
Aroniasaftkonzentrat mit Birnendicksaft gesüßt, ohne Konservierungsstoffe.
Inhalt 200 ml, Grundpreis: 6,00 EUR / 100 ml
12,00 EUR
Anzahl:
Seit Jahrhunderten kannte man die für Körper und Seele belebende und wohltuende Wirkung der Pomeranze.
Bischoff-Essenz wurde damals zum Würzen von Wein verwendet.
Verzehrempfehlung:
Zur Herstellung von Punsch, Bowle, Mixgetränken und zum Verfeinern von Desserts.
“Man muß aber die Flasche allzeit gut verschlossen halten, daß die Kraft oben nicht herausgehe...
...von diesem Elixier soll man jeden Morgen einen Löffel voll zu sich nehmen und auch allen Hausgenossen davon geben.
Damit sich Geist und Kraft dieses Elixiers voll entfalten können,
soll man nach dem Einnehmen eine halbe Stunde fasten.”
Fruchtaufstrich mit Fruchtzucker in Handarbeit hergestellt.
Archäologische Funde weisen darauf hin, dass die Erdbeere schon in der Steinzeit genutzt wurde. Im Mittelalter wurde die Walderdbeere auf großen Flächen kultiviert, auch wurden Methoden, die Früchte früher reifen zu lassen, entwickelt. Neben den wertvollen Pflanzenfarbstoffen Anthozyan und Kämpferol enthalten die Beeren die entzündungshemmenden Catechine, die helfen, Schwermetalle im Körper zu binden.
Wir empfehlen: den Fruchtaufstrich auf Brot oder zum Verfeinern von Desserts.
Die “Bischoffessenz” von Françouis le Goullon, Mundkoch am Weimarer
Hof zur Goethezeit ist die Grundlage für den Goethe Punsch. Im 18. und 19.
Jahrhundert stellte man solche Essenzen aus Rotwein und Pomeranzen her.
Rezept für “Bischoff Punsch”:
1 Fl. Goethe Punsch Essenz
2 Fl Rotwein, 6-8 Mandarinen
Zubereitung: Die Mandarinen schälen, in einzelne Segmente teilen und mit
dem Goethe Punsch in eine Terrine geben, beides über Nacht ziehen lassen.
Dann mit Rotwein auffüllen und nochmals einige Stunden ziehen lassen.
Mit den Pilgern kamen in der Spätantike und im frühen Mittelalter auch Gewürze in die Klöster, wo für Leib und Seele wohltuende Elexiere und Essenzen gefertigt wurden.
Empfehlung: Bei Bedarf nach dem Essen 1 Teelöffel.
Fruchtaufstrich mit Fruchtzucker in Handarbeit hergestellt.
“Gott bringt aus der Erde Heilgewächse hervor und wer vernünftig ist, verschmäht es nicht.”
Jesus, Sirach 38,4
Die Heilige Hildegard von Bingen schrieb im 11. Jhd.
“Wenn jemand ..... am Magen oder Darm erkrankt ist, der koche Hagebutten in Wasser und esse sie oft.”
Pfarrer Kneip empfahl die blutreinigende und harnfördernde Wirkung. Frische Hagebutten enthalten viel Vitamin C. Verarbeitet sind sie reich an Flavonoiden, Gerb- und Schleimstoffen, Eisen, Kieselsäure, Calcium, Magnesium, Kalium, ätherischen Ölen u.a.m.
Wir empfehlen:
Hagebutten Latwerge (Mus) auf Brot, zum Verfeinern von Desserts oder zu Joghurt und Käse.
Fruchtaufstrich mit Fruchtzucker in Handarbeit hergestellt.
“Himbeer ist eine Gattung zahmer Brombeeren.... Sie stärket das Herz und den Magen, befeuchtet, reiniget das Geblüte, machet reinen guten wohlrüchenden Athem, und erfrischet. In Moscau bereitet man Himbeer-Meth, und wird von Adamo Oleario im dritten Buch seiner persischen Reise beschrieben.”
Fruchtaufstrich mit Fruchtzucker in Handarbeit hergestellt.
“Beeren des Hypokrates”
Hollunderbeeren, Aronia- und Heidelbeeren
Seit Urzeiten ist der Holunderstrauch als Heilpflanze bekannt. Vorbeugend stärkt Holunder das Immun- und Nervensystem. Die Beeren sind reich an Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen und Mineralien.
Als Lattwerge wurde in der Kochliteratur vergangener Jahrhunderte ein Mus aus Früchten bezeichnet.
Wir empfehlen:
Holunderbeeren Lattwerge auf Brot oder zum Verfeinern von Desserts.
Gewürzwein, naturtrüb durch Verwendung von Gewürzen nach alter Herstellung
Hypocras geht vermutlich auf die bei den Römern beliebten, gewürzten Weine zurück.
Die wohltuende Wirkung des Hypocras mit seinen Gewürzen war seit Jahrhunderten bekannt. Erst Ende des 19. Jahrhunderts verliert sich seine Spur nach und nach aus den Kochbüchern.
Empfehlung: Degistif oder Punschkonzentrat. Das Rezept zur Bereitung eines Punsches finden Sie auf dem Anhänger.
Fruchtaufstrich mit Fruchtzucker in Handarbeit hergestellt.
Kirschen waren die Lieblingsfrüchte des Preußischen Königs Friedrich II.:
Ab 1740 ließ er überall in seinen Gärten Kirschbäume anpflanzen. Seinen Tagesablauf begann er gern mit dem Genuss von frischen Kirschen. Dieses Obst ließ sich Friedrich II. in den weltberühmten Treibhäusern und an den Spalieren der Terrassen von Sanssouci heranziehen. Für die ersten Kirschen im Dezember und bis Mitte Januar zahlte er das Stück zwei Taler.
Wir empfehlen:
den Fruchtaufstrich zu Brot und zum Verfeinern von Desserts und Salaten
Fruchtaufstrich mit Fruchtzucker in Handarbeit hergestellt.
Die Geschichte des Kürbis ist etwa 10.000 Jahre alt. Vor der Entdeckung Amerikas waren in Europa nur die aus Afrika stammenden Flaschenkürbisse und die einheimische Zaunrübe bekannt.
In den Klostergärten wurde Kürbis als Symbol der Fruchtbarkeit und Gesundheit angebaut. Er ist kalorienarm (25 kcal/100g) enthält viel Calcium, Eisen, Phosphor und ist reich an Carotinen und Vitamin E. Über 800 Arten gehören heute zur Familie der Kürbisgewächse.
Wir empfehlen:
Kürbis-Ingwer auf Brot oder als Dipp für Käse und Gegrilltes.
Gewürzwein, naturtrüb durch Verwendung von Gewürzen nach alter Herstellung
“Ypocras ist ein gemeiner Tranck/ ... / wirt gewonlich in allen Apothecken/ sundlich Winterszeyt/ bereyt gefunden”
Gewalthardus Ryff anno 1540
Das Rezept stammt aus der Zeit der Reformation. Ypocras, auch Hypocras, wurde seit Jahrhunderten als Genuss- und Heilmittel verwendet und war in fast allen Teilen Europas bekannt und beliebt.
Er wurde, je nach Verfügbarkeit, mit weißem oder rotem Wein zubereitet.
Empfehlung:
Degistif oder Punschkonzentrat. Das Rezept zur Bereitung eines Punsches finden Sie auf dem Anhänger.
Fruchtaufstrich mit Fruchtzucker in Handarbeit hergestellt.
"Wenn ich wüsste, daß morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen!" ...soll Luther geäußert haben, so sagt die Legende. Luther liebte gesellige und philosophische Gespräche bei “Speyss und Tranck”. Seine berühmten Tischreden geben ein Zeugnis davon.
Wir empfehlen: den Fruchtaufstrich zu Brot und zum Verfeinern von Desserts, zu Eierkuchen, Milchreis u. a.
Fruchtaufstrich mit Fruchtzucker in Handarbeit hergestellt.
Süße und bittere Orangen wuchsen in den Gartenanlagen barocker Schlösser.
Die Orangerien der Könige und Fürsten versorgten die Schlossküchen und Hofapotheken mit Zitrusfrüchten aller Art und mit Orangenblüten. Aus ihnen wurden “allerley Spezereyen” hergestellt, die für Körper und Seele eine wohltuenden Wirkung haben. Als “Conserve” standen die
kostbaren Duft- und Wirkstoffe der “Pomme de Sinen” für ein ganzes Jahr zur Verfügung.
Wir empfehlen:
Orangerie als Brotaufstrich, zum Verfeinern von Desserts und Salaten oder zu Geflügel.
Pflaumen-Tunke als fruchtig-würzige Soße war bereits in der Antike bekannt. Man bereitete aus den Früchten, Gewürzen, Wein, Essig, Zucker oder Honig eine Soße, die zu vielen Speisen gereicht wurde.
In der Antike ware Pflaumen sehr begehrt. Damaskus galt für lange Zeit als Zentrum des Pflaumenhandels. Ihre Verbreitung in Mitteleuropa geht auf Kaiser Karl den Großen zurück, der den Pflaumenbaum in seiner Verordnung "capitulare de villis" auf die Anbauliste setzte.
Wir empfehlen: Dippsoße für gebratenes und gegrilltes Fleisch, Wildbret, Wurst, Fisch, Käse und zu Pasteten, auch als Dessertsoße.
Die mit * gekennzeichneten Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau Inhalt 160g, Grundpreis: 4,06 EUR/ 100g
6,50 EUR
Anzahl:
Für Tee und Desserts
Die belebende Wirkung der Pomeranzen(Bitterorangen) war bereits im frühen Mittelalter bekannt, "denn sie macht ein frohes Gemüt..." Ein Sirup aus Pomeranzen wurde zur Bereitung von Getränken, Backwerk und Desserts genutzt.
Inhalt 100 ml, Grundpreis: 6,90 EUR / 100 ml
6,90 EUR
Anzahl:
Fruchtaufstrich mit Fruchtzucker in Handarbeit hergestellt
...eine Tunke zu machen...
Darzu sammelt man die Beeren in großer Menge. Sie werden gestoßen, der Saft durch ein Tuch gedrückt und zu einer gehörigen Dicke gesotten, je mehr, um so besser hält er, ein ganz Jahr und länger. Man nimmt zum Gebrauch ettliche Löffel voll Saft, güßt Wein darzu, dass er etwas dünne wird, thut Zucker und Zimmet hinein, und bereitet also eine gar köstliche und gesunde Tunke zu allerley Gebratenen daraus.
Die Legende vom Rosenwunder erzählt,...
...die Landgräfin Elisabeth (1207-1231) habe die Wartburg
verlassen, um Kranken Nahrung zu bringen. Sie verbarg Brot
unter ihrem Fürstenmantel, denn sie hatte es heimlich aus den
Speichern der Burg entnommen. Als plötzlich der Landgraf
auftauchte und fragte, was sie unter dem Mantel verberge, gab
sie zur Antwort, es wären Rosen. Sie schlug den Mantel
zurück, und es kamen Rosen zum Vorschein. Schon als
Landgräfin kümmerte sie sich um Bedürftige und Kranke.
Bald erzählte man von den Wundern, die Elisabeth bewirkte.
Zutaten: Wein, Auszug von Rosenblättern historischer Duftrosen, Fruchtzucker, Rosenwasser, Pektin, Citronensäure
Inhalt 110 g, Grundpreis: 3,18 EUR / 100 g
3,50 EUR
Anzahl:
Fruchtaufstrich mit Fruchtzucker in Handarbeit hergestellt.
Die ursprüngliche Heimat des Sanddorn sind die rauhen Gebirgs- und Steppengegenden Asiens, wo er seit Jahrtausenden wächst. In Deutschland wird er seit den 60er Jahren angebaut. Die Beeren des Sanddorns sind besonders vitaminreich. Sanddorn hilft die Abwehrkräfte zu stärken und den Stoffwechsel anzuregen.
Als Lattwerge wurde in der Kochliteratur vergangener Jahrhunderte ein Mus aus Früchten bezeichnet.
Wir empfehlen:
auf Brot, zum Verfeinern von Desserts oder zu Joghurt und Käse.
Wer dieses Gedicht von Schiller aufmerksam liest, findet
in ihm eine "Lebensrezeptur", kombiniert mit einem Rezept
für einen Punsch. Nicht nur Schiller lies sich ab und an
von einem Glas dieser "geistigen" Getränke inspirieren.
Im 18. und 19. Jahrhundert war Punsch ein sehr beliebtes
Getränk. Er wurde gern zu Kaffee- und Teegesellschaften gereicht,
denn er macht ein frohes Gemüt und lud zum Plaudern
in “geselligen Zirkeln” ein.
Verzehrempfehlung:
Dieses Punschkonzentrat hat den Charakter eines Zitronenlikörs.
Es eignet sich auch zum Süßen von Tee, für Mixgetränke sowie zum
Verfeinern von Desserts.
Aus Quitten wurden im Hause Schiller verschiedene Köstlichkeiten bereitet und eingemacht.
“Erstlich nimmt man etlich schöne zeigtige Qütten, raibt solche mit einem Dug ab, thuts in ein Häffele, gießt Waßer darüber, lest allgemach
sieden, ...”
...schreibt Schillers Mutter in einem ihrer Rezepte nieder. Oft schickte sie Päckle aus Schwaben nach Thüringen mit ihrer besonderen Spezialität, den Quitten-Hippen.
Wir empfehlen:
das Quittengelee als Brotaufstrich und zum Verfeinern von Desserts.